Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven. Nach einem rund vier Monate langen Einsatz im Mittelmeer ist am Samstag das Marineschiff «Berlin» in seinen Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. Viele Angehörige begrüßten die Besatzung. Ein Hubschrauber begleitete das Schiff beim Einlaufen aus der Luft, an Land spielte ein Marine-Musikcorps zu Ehren der Rückkehrer. Die Besatzung wird sich nun in den Urlaub verabschieden.
«Unser Auftrag bei dieser von der Europäischen Union geführten Mission war die Unterbindung des Waffenschmuggels über das Mittelmeer nach Libyen», sagte Fregattenkapitän Stefan Klatt über die Teilnahme an der Mission «Irini». Nach Angaben der Marine legte die Besatzung bei den Patrouillen mehr als 27 000 Seemeilen zurück und untersuchte mehrfach die Ladung von Handelsschiffen. «Ich denke, dass wir das Mittelmeer damit ein Stück weit sicherer gemacht haben und auch Vertrauen in die Mission und die EU aufgebaut haben», sagte Klatt.
Der Einsatzgruppenversorger «Berlin» war Anfang März mit etwa 220 Soldatinnen und Soldaten vom Marinestützpunkt Wilhelmshaven ausgelaufen. Während des Einsatzes waren neben deutschen auch litauische Soldaten an Bord. Die Operation «Irini» soll das UN-Waffenembargo gegen Libyen überwachen und Frachtschiffe, die in Richtung des Landes unterwegs sind, kontrollieren. Nach Angaben der Marine ist «Irini» neugriechisch und bedeutet «die Friedfertige».
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