Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dr. Markus Reisner (46), ist Oberst des österreichischen Bundesheeres und erklärt seit dem Überfall der russischen Armee auf die Ukraine kenntnisreich und detailliert, was an den Fronten dort passiert. Es war eine strategische Entscheidung der österreichischen Streitkräfte, nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, kenntnisreiche Offiziere wie Oberst Dr. Markus Reisner konsequent in den Medien einzusetzen, um die Bevölkerung für die Lage zu sensibilisieren.
In Österreich gilt die Wehrpflicht und die Rekruten dienen gerne, sichern die Grenze und lernen in modernsten Studiengängen, wie der Krieg der Zukunft geführt werden muss.
Der Offizier, der das Institut 1 für die Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt leitet, war in Afghanistan, Mali, Bosnien-Herzegowina, Bosnien, dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz. Reisner spricht russisch, hat in russischen Militärarchiven geforscht und benennt deutlich, was die Ukraine braucht, was den Frontstaat an der NATO-Ostflanke schwächt und warum die Chancen für die Ukraine, den Krieg gegen Russland zu gewinnen, nicht besonders optimistisch zu bewerten.
Oberst Reisner lobt den Heldenmut der Ukrainischen Streitkräfte und schätzt die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Kameraden der Bundeswehr, warnt aber auch davor, mit der Hilfe für die Ukraine nachzulassen: „Russland ist kriegstüchtig, hat auf Kriegswirtschaft umgestellt und motivierte Soldaten, die bereit sind, für ihr Land zu kämpfen.“
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