Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Kurz nach seinem Treffen mit US-Präsident Joe Biden und versöhnlicher Rhetorik hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wieder schärfere Töne in der Verteidigungspolitik angeschlagen. «Ich habe gesagt, erwarten Sie weder beim Thema (Kampfjet) F-35 noch beim Thema (Raketenabwehrsystem) S-400, dass die Türkei einen anderen Schritt macht», sagte Erdogan in einem Interview mit türkischen Medien in Aserbaidschan über sein Gespräch mit Biden.
Erdogan hatte kurz nach dem Treffen mit dem US-Präsidenten noch gesagt, er glaube nicht, dass es irgendwelche «unlösbaren Probleme» zwischen den Nato-Partnern gebe. Beide Seiten sprachen später von einer positiven Atmosphäre.
Wegen des Kaufs des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei hatten die USA unter Bidens Vorgänger Donald Trump Sanktionen gegen den Bündnispartner verhängt. Sie fürchten, dass Russland über das empfindliche Radar des S-400-Waffensystems an Daten über die Tarnkappenfähigkeiten des Kampfjets F-35 gelangt. Deshalb hatten sie die Türkei bereits aus dem Programm ausgeschlossen. Ankara war Partner beim Bau des Jets und wollte zahlreiche Flugzeuge kaufen. Die Türkei hält grundsätzlich weiterhin an der Anschaffung fest.
Der Kurs Erdogans gegenüber den USA auf dem Gipfel war einem Bericht der türkischen Zeitung Cumhuriyet zufolge auf Kritik beim Partner MHP gestoßen - eine ultranationalistische Partei, ohne deren Unterstützung die regierende AKP im Parlament auf keine Mehrheit kommt.
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