70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Athen - Angesichts jahrelanger Streitigkeiten wollen sich Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis und der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Rande des Nato-Gipfels in Vilnius im Juli treffen. Dies haben sie während eines Telefongesprächs am Montagabend (26. Juni 2023) vereinbart, wie das Büro des griechischen Ministerpräsidenten mitteilte. Erdogan gratulierte demnach dem griechischen Regierungschef zu seiner Wiederwahl. Mitsotakis hatte die Parlamentswahlen am Sonntag klar gewonnen und kann allein regieren.
Für die beiden zerstrittenen Nato-Staaten gilt dieses Treffen als ein weiteres Entspannungszeichen. Grund für das schwierige Verhältnis ist ein Streit um Hoheitsrechte und Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer. Zudem stellten Erdogan und zahlreiche seiner Minister die Souveränität Griechenlands über Dutzende Ägäis-Inseln - darunter auch Rhodos und Lesbos - infrage. Erdogan hatte zudem wiederholt mit einer Invasion auf griechische Inseln gedroht. Die EU hatte ihn dafür kritisiert.
Seit dem verheerenden Erdbeben in der Türkei Anfang Februar bemühen sich Ankara und Athen allerdings intensiv um Entspannung. Dazu beigetragen hatte damals die Hilfe Griechenlands für die Türkei. Nach Angaben des griechischen Generalstabes fliegen seitdem keine türkischen Militärflieger mehr über griechische Inseln. Im Vorjahr hatten türkische Jets in 234 Mal griechisches Territorium überflogen - eine schwere Verletzung des Hoheitsrechts.
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