Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Athen - Angesichts jahrelanger Streitigkeiten wollen sich Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis und der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Rande des Nato-Gipfels in Vilnius im Juli treffen. Dies haben sie während eines Telefongesprächs am Montagabend (26. Juni 2023) vereinbart, wie das Büro des griechischen Ministerpräsidenten mitteilte. Erdogan gratulierte demnach dem griechischen Regierungschef zu seiner Wiederwahl. Mitsotakis hatte die Parlamentswahlen am Sonntag klar gewonnen und kann allein regieren.
Für die beiden zerstrittenen Nato-Staaten gilt dieses Treffen als ein weiteres Entspannungszeichen. Grund für das schwierige Verhältnis ist ein Streit um Hoheitsrechte und Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer. Zudem stellten Erdogan und zahlreiche seiner Minister die Souveränität Griechenlands über Dutzende Ägäis-Inseln - darunter auch Rhodos und Lesbos - infrage. Erdogan hatte zudem wiederholt mit einer Invasion auf griechische Inseln gedroht. Die EU hatte ihn dafür kritisiert.
Seit dem verheerenden Erdbeben in der Türkei Anfang Februar bemühen sich Ankara und Athen allerdings intensiv um Entspannung. Dazu beigetragen hatte damals die Hilfe Griechenlands für die Türkei. Nach Angaben des griechischen Generalstabes fliegen seitdem keine türkischen Militärflieger mehr über griechische Inseln. Im Vorjahr hatten türkische Jets in 234 Mal griechisches Territorium überflogen - eine schwere Verletzung des Hoheitsrechts.
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