Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am Ehrenhain aus Kundus im Wald der Erinnerung in Schwielowsee bei Potsdam wird auch an die Gefallenen Andreas Heine und Christian Schlotterhose erinnert. Foto: Bundeswehr/Tessensohn
Die Zeit der großen Einsätze ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben. Heute vor 19 Jahren, am 25. Juni 2005, fielen Hauptfeldwebel Andreas Heine (37) und Oberfeldwebel Christian Schlotterhose (26) in Afghanistan.
In Rustaq, etwa 120 Kilometer nordöstlich des deutschen Feldlagers in Kundus, kommt es zu einer Explosion, als die deutschen Soldaten ein Fahrzeug mit abgegebener Munition beladen. Zunächst geht man von einem tragischen Unfall aus, doch hinterher stellt sich heraus, dass es ein Anschlag war: Eine 107mm-Rakete war manipuliert worden. Die Explosion reißt zudem sechs afghanische Ortskräfte aus dem Leben.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: