70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auf dem militärischen Flughafen in Köln-Wahn wurde am 24. Mai 2007 mit einer Trauerfeier Abschied von den drei gefallenen deutschen Soldaten genommen. Foto: picture alliance/Associated Press/Roberto Pfeil
Vor 18 Jahren, am 19. Mai 2007, fielen Hauptmann Matthias Standfuß, Oberfeldwebel Michael Diebel und Oberfeldwebel Michael Neumann im Einsatz in Afghanistan.
Es war bis zu diesem Zeitpunkt der schwerste Anschlag auf die Bundeswehr in Kundus. Am 19. Mai 2007 waren Hauptmann Matthias Standfuß, Oberfeldwebel Michael Diebel und Oberfeldwebel Michael Neumann auf dem Markt in der nordafghanischen Provinzhauptstadt, als sich ein Selbstmordattentäter neben ihnen in die Luft sprengte. Die drei Soldaten fielen, sieben weitere Kameraden wurden verwundet. Der Anschlag, zu dem sich die radikal-islamischen Taliban bekannten, kostete zudem sieben afghanische Zivilisten das Leben.
Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
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