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Die Fahnenabordnungen fast aller Veteranenvereine des Altlandkreises und der örtlichen Vereine sorgten gemeinsam mit der Abordnung der Bundeswehr und der Altenstadter Blaskapelle für ein festliches Bild auf dem Marienplatz. Foto: Manfred Ellenberger
Mit einem würdevollen Festakt und drei symbolischen Böllerschüssen wurde am Sonntag in Altenstadt der erste Nationale Veteranentag Deutschlands begangen. Zahlreiche Veteranenvereine aus dem Altlandkreis, musikalisch begleitet von der Altenstadter Blaskapelle, verliehen dem Ereignis ein feierliches Bild.
Ein Tag des Respekts für die Veteranen in Deutschland
Der Vorsitzende des Soldaten- und Veteranenvereins Altenstadt, Oberst a.D. Thomas Schmidt, betonte die Bedeutung dieses Gedenktags: Seit dem Bundestagsbeschluss vom 24. April 2024 wird der 15. Juni jährlich den Veteranen gewidmet – ein Zeichen des Respekts und der gesellschaftlichen Anerkennung für ihren Dienst. Fahnenabordnungen fast aller Veteranenvereine des Altlandkreises und der örtlichen Vereine sorgten gemeinsam mit der Altenstadter Blaskapelle für einen festlichen Veranstaltungsrahmen.
Die Vertreterin des Regierungsbezirkes Oberbayern, Alexandra Bertl, wandte sich in bewegenden Worten als Bürgerin und Mutter an die Gäste: Der Veteranentag sei ein Dank an jene, die gedient haben. Bertl verwies auf den „Veterans Day“ in den USA. Dies sei ein Feiertag, an dem man nicht den Krieg, sondern die Soldaten feiere. Ganz im Sinne des amerikanischen Vorbilds: „Thank you for your service.“ „Der heutige Veteranentag ist Ihr Tag!“, rief Bertl den Veteranen zu.
Drei langfristige Forderungen an die Politik
Der Vorsitzende des Landesverband Süddeutschland, Oberstleutnant a.D. Josef Rauch, nutzte die Veranstaltung, drei zentrale Forderungen an die Politik in seiner Ansprache herauszustellen. um die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr im NATO-Bündnis gewährleisten zu können: Personalaufwuchs, Bürokratieabbau und Ausbau der Infrastruktur sowie die Stärkung der Rüstungsindustrie. Der richtigen politischen Weichenstellungen müssen jetzt auch Taten folgen.
Bei zünftiger Blasmusik, Grillschwein und Frühschoppen klang das Fest in der Schalanderbrauerei aus – ein gelungener Auftakt für ein neues nationales Gedenken.
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