Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Nach dem US-Luftangriff in Syrien befürchtet der Sicherheitsexperte Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik keine globale Ausweitung des Konflikts. Es sei deutlich geworden, dass weder die USA noch Russland Interesse an einer weiteren militärischen Eskalation hätten, sagte Kaim am Samstag (8. April 2017) dem Deutschlandradio Kultur. «Es drängt sich der Eindruck auf, dass Russland vorgewarnt worden ist. (.) Und dass Russland nicht ganz unglücklich ist, dass dieser sperrige Verbündete, Präsident (Baschar al-)Assad, gemaßregelt worden ist», sagte Kaim. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgaseinsatz des syrischen Militärs vom Dienstag mit mehr als 80 Toten hatte US-Präsident Donald Trump in der Nacht zum Freitag einen Luftwaffenstützpunkt mit Marschflugkörpern in dem Bürgerkriegsland angreifen lassen. Die beiden Hauptakteure Russland und die USA seien sehr penibel darauf bedacht, ihre Differenzen politisch-rhetorisch auszutragen, aber sie hätten kein Interesse an einer unmittelbaren großen und offenen militärischen Konfrontation, sagte Kaim. Die Debatte um ein mögliches Eingreifen der Nato in Syrien hält Kaim für abwegig und nicht nachvollziehbar: «Das hat niemand gefordert und würde auch auf erhebliche Widerstände stoßen.» Auch ein Einsatz der Bundeswehr stehe angesichts fehlender Rahmenbedingungen überhaupt nicht zur Debatte, sagte Kaim. Es gebe weder ein Mandat des UN-Sicherheitsrates noch eine Bereitschaft der Nato oder EU, in Syrien militärisch tätig zu sein. «Von daher kann sich die Bundesregierung vergleichsweise entspannt zurücklehnen. Das ist eine Frage, die sich im Moment wirklich nicht stellt», sagte Kaim.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: