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Teilnehmer des Marschs zum Gedenken 2022 vor dem Reichstagsgebäude: Die Ampel-Parteien und die Union wollen einen gemeinsamen Antrag für eine umfassende Wertschätzung der Veteraninnen und Veteranen auf den Weg bringen. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Das Veteranenthema ist endlich in der Politik angekommen: Am 20. Februar laden die Fraktionen von SPD, Grünen, FDP und Union zu einem hybriden Fachgespräch in den Bundestag ein. Und auch danach stehen die Veteraninnen und Veteranen im Mittelpunkt: Vom 21. bis 22. Februar veranstaltet der Deutsche BundeswehrVerband den ersten Veteranenkongress in Deutschland.
Berlin. Mit den Invictus Games im vergangenen September wurden viele Menschen in Deutschland auf die Bedürfnisse von versehrten Veteraninnen und Veteranen aufmerksam. Der Deutsche BundeswehrVerband, der die Spiele unterstützt hat, macht schon seit einiger Zeit darauf aufmerksam, dass es bei Wertschätzung, Fürsorge und Versorgung insbesondere von Einsatzveteranen noch Verbesserungsbedarf in Deutschland gibt – nun ist diese Botschaft auch im politischen Raum angekommen. Die Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie der CDU/CSU arbeiten zurzeit an einem gemeinsamen Antrag für eine umfassende Wertschätzung der deutschen Veteraninnen und Veteranen. Gemeinsames Ziel ist die Einführung eines Veteranentages und eine verbesserte Versorgung.
Nun wollen die vier Bundestagsfraktionen, vertreten durch die Verteidigungspolitiker Johannes Arlt (SPD), Merle Spellerberg (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Sauter (FDP) und Kerstin Vieregge (CDU/CSU), gemeinsam mit Experten und Veteranen sowie ihren Angehörigen erörtern, worauf es bei dem Vorhaben ankommt. Das hybride Fachgespräch, an dem auch der stellvertretende Bundesvorsitzende Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert teilnehmen wird, kann nach Anmeldung am Dienstag, 20. Februar, von 18 bis 20 Uhr im Bundestag, Jakob-Kaiser-Haus, Platz der Republik 1, 11011 Berlin live vor Ort oder zugeschaltet mitverfolgt werden. Die Anmeldung erfolgt zentral über die Homepage der Grünen im Bundestag.
Verband organisiert ersten Veteranenkongress in Deutschland
Beinahe nahtlos weiter geht es im Thema mit dem Veteranenkongress des Deutschen BundeswehrVerbandes. Die zweitägige Veranstaltung mit wichtigen Vertretern und Multiplikatoren der deutschen Veteranenbewegung startet am nächsten Tag, am 21. Februar, ebenfalls im Herzen Berlins. Erwartet werden unter anderem der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, Dr. Timo Graf vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, und Oberstleutnant Michael Krause, Leiter des vor wenigen Wochen eröffneten Veteranenbüros der Bundeswehr.
Die Schirmfrau des Veteranenkongresses ist Bärbel Bas. Die Bundestagspräsidentin hebt jetzt schon die Bedeutung des Veteranenthemas hervor: „Veteraninnen und Veteranen verdienen unsere besondere Wertschätzung. Sie haben zusammen mit ihren Familien, Freundinnen und Freunden oft große persönliche Opfer erbracht - gerade bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Es ist wichtig, dass die gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Anerkennung für ihre Leistungen gestärkt werden. Ich unterstütze auch deshalb sehr gerne als Schirmfrau diesen ersten Deutschen Veteranenkongress. Wir Bundestagsabgeordneten haben für unsere Parlamentsarmee eine besondere Verantwortung.“
Weitere Informationen zur deutschen Veteranenbewegung sind hier zu finden: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen
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