Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Obmann der FDP im Verteidigungsausschuss des Bundestages, Alexander Müller, hat Kontrollen der Pässe bei den letzten Soldaten des Afghanistan-Einsatzes in Georgien kritisiert. Soldaten verrichteten ihren Dienst in einem sensiblen Bereich und seien potenzielles Ziel ausländischer Nachrichtendienste, sagte Müller am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur, nachdem das Verteidigungsministerium ihm Fragen zum Hergang beantwortet hatte. «Ich kann daher nicht nachvollziehen, warum beim Transit über Georgien, einem Land, welches auf der vom Bundesinnenministerium herausgegebenen Liste von Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken steht, eine mehrstündige Passkontrolle mit möglichem Datenabfluss durchgeführt wird», so Müller. Selbst wenn es logistisch günstiger sei, über Tiflis zu fliegen, wiege das niemals die Sicherheitsanforderungen auf, die immer an erster Stelle stehen müssten. «Einige Soldaten sind anscheinend so klug gewesen und haben die Risiken selbst ausgeräumt, indem sie angaben, keine Ausweispapiere mitzuführen - diese Bedachtsamkeit wäre aber Aufgabe des Verteidigungsministeriums gewesen.» Die Bundesregierung habe immer wieder versichert, dass Sicherheit an erster Stelle stehe - «bei der Rückkehr aus Afghanistan wurde sehr fahrlässig damit umgegangen». Das Ministerium schrieb, Georgien sei aufgrund der geografischen Nähe zu Afghanistan für die Rückverlegung ausgesucht worden. Dort seien Ausweisdokumente durch Passinhaber persönlich oder gesammelt durch deutsche Vertreter vorzulegen gewesen. «Die Aussage, dass Pässe kopiert wurden, kann nicht bestätigt werden», hieß es. Und: «Grundsätzlich unterscheiden sich in solchen Fällen die potenziellen Gefahren und Risiken für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr nicht von denen anderer Bürger.»
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