Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Nachtwächter im Gewand des 19. Jahrhunderts führte die Veteranen aus Güntersleben beim DBwV-Event durch die abendlichen Gassen Würzburgs. Foto: Stengl/Heinrich
Güntersleben. Veteranen aus Güntersleben stürzten sich unter der Leitung von Hauptmann a.D. und Stabshauptmann d.R. Thomas Heinrich in das Würzburger Nachtleben.
Das von der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim organisierte "DBwV-Event" startete in der „Schiestl-Stube" des "Würzburger Ratskeller" mit einem köstlichen Abendmahl. Die im Jahre 1900 erschaffene „Schiestl-Stube" erinnert an den Bildhauer und Grafiker Heinz Schiestl. Die Zirbelholzvertäfelungen an Wänden und Decken und der urige Kachelofen sind noch im Original erhalten und damit bereits über 100 Jahre alt.
Der Nachtwächter im Gewand des 19. Jahrhunderts - ausgestattet mit Hellebarde, Dreispitz, Horn und Laterne - führte die Gruppe anschließend durch die abendlichen Gassen Würzburgs. Mit spannenden, heiteren Anekdoten in fränkischer Mundart und Geschichten aus der historischen Vergangenheit der Bischofsstadt zog er die Zuhörer in seinen Bann. Der kurzweilige, humorvolle Spaziergang führte durch die herrliche Kulisse angestrahlter historischer Gebäude – vorbei am Rathaus Grafeneckart, dem Kiliansdom sowie der gotischen Marienkapelle am Marktplatz.
Seine abendliche Runde beendete der Nachtwächter vor der traditionellen Weinstube des "Maulaffenbäck". Bäck kommt von „Bäcker“, von denen manche in alter Zeit im Nebenberuf einen Weinberg bewirtschafteten und dann das Recht hatten, den eigenen Frankenwein in ihrem Bäckerladen auszuschenken. im "Bäck" durfte der Gast mitgebrachtes Essen verzehren, wofür der Kellner ihm sogar Besteck und Serviette zur Verfügung stellte.
Kein Wunder, dass die Gruppe den Abend direkt vor Ort in gemütlicher Runde ausklingen ließ.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: