Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris - Ein französischer Soldat ist im Südosten Malis bei einem Anti-Terroreinsatz ums Leben gekommen. Das teilte Staatspräsident François Hollande am Donnerstag in Paris mit. Nähere Umstände blieben zunächst offen. Für Freitag ist nach früheren Angaben ein Besuch von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault in der malischen Hauptstadt Bamako und dem im Nordosten gelegenen Gao geplant. Seit 2013 sind französische Truppen in Mali stationiert. Zuvor war der Norden des westafrikanischen Landes nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten. Derzeit sind in Mali und vier Anrainerstaaten rund 3500 Soldaten der französischen Streitkräfte stationiert. Auch die Bundeswehr ist mit mehr als 500 Soldaten an dem Einsatz in dem westafrikanischen Krisenland beteiligt.
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