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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert war zum Antrittsbesuch mit Informationsveranstaltung bei den Kameraden in Fritzlar. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Seit wenigen Monaten ist er „der Neue“ im Bezirk 5 (Oberhessen), nun machte Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert seinen Antrittsbesuch als Bezirksvorsitzender bei den Kameraden in Fritzlar. „Es war ein Debüt – die erste Infoveranstaltung in größerem Rahmen, die ich ausrichten durfte“, so Siebert.
Ausgerichtet wurde diese erste Informationsveranstaltung für den Vorstand der Standortkameradschaft (StOKa) Fritzlar, die Kompanie- und Staffelfeldwebel des Standortes sowie den Vorsitzenden der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) mit dem Ziel des gegenseitigen Kennenlernens.
Nach Begrüßung, einigen aktuellen verbandspolitischen Informationen und persönlicher Vorstellung übergab Siebert das Wort an Oberstabsfeldwebel a.D. Rudolf Schmelzer. In seinem Vortrag „Was ist und wie wichtig ist ERH“ informierte der Vorsitzende Ehemalige im Landesvorstand West zu den verschiedenen „Organisations-Säulen“ im Deutschen BundeswehrVerband und zeigte die wichtige Aufgabe der ERH auf. Anschaulich stellte er die Problematik des Übergangs von „Aktiven“ beim Ende ihrer Dienstzeit in die „Säule“ der Kameradschaften ERH dar und informierte die Teilnehmenden zu den Vorteilen einer DBwV-Mitgliedschaft auch nach Dienstzeitende.
Weitere allgemeine Informationen gab es außerdem durch Frank Raeder, der als zuständiger Außendienstmitarbeiter unter anderem für die Mitgliedergewinnung/-bindung in der Region zuständig ist.
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