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Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim unternahmen mit dem Besuch der Ausstellung zur Führungskultur bei der Firma Würth in Bad Mergentheim einen Ausflug in die eigene militärische Vergangenheit. Foto: Hptm a.D. Roland Stengl
Bad Mergentheim. Für einige der Mitglieder der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim war der Tagesausflug in die frühere Deutschorden-Kaserne nach Bad Mergentheim eine Reise in die eigene militärische Vergangenheit. Waren sie doch selbst bis vor ca. dreißig Jahren noch Soldaten der Panzerbrigade 36 oder der Brigadeeinheiten, die in der Liegenschaft auf dem Drillberg stationiert waren. Ein Teilnehmer berichtete von seinen ersten Tagen als Personaloffizier in den Räumen des heutigen Seminargebäudes der Fa. Würth Industrie Service GmbH u. CO. KG.
Seit Kauf und Umbau des ehemaligen von der Bundeswehr genutzten Geländes hat Würth Industrie Service ihren Sitz am Standort Bad Mergentheim. Heute hat die Firma dort eines der modernsten Logistikzentren Europas. Was aus der ehemaligen Kaserne geworden ist, durften die Mitgereisten während einer beeindruckenden Logistikführung besichtigen.
Bei der Führung von Armin Rother, Leiter der Ausstellung „Führungskultur rund um den Drillberg – einst und jetzt“, erhielten die Teilnehmer tiefe Einblicke in den innersten Kern der Würth-Unternehmenskultur. Diese „sei das pulsierende Herzstück, aus dem heraus die ganze Würth-Gruppe lebt, wächst, und prosperiert“, stellte Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth, der Sohn des Unternehmensgründers Adolf Würth, einmal fest. Rother – selbst jahrelang Soldat und heute Oberstabsfeldwebel a.D. – zog bei seinem lebendigen Rundgang immer wieder Parallelen zur Führungsphilosophie der Bundeswehr.
Nach dem Mittagessen in der Betriebskantine stellte Stabsfeldwebel a.D. Walter Hussy die Geschichte der Panzerentwicklung vor. Er entführte die Gruppe in die verschiedenen Epochen der Panzertruppe von der Entstehung bis zur Gegenwart. Die Besichtigung einiger Museumsfahrzeuge rundete diesen erlebnisreichen Tag ab.
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