Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Überrascht waren die Besucher der KERH Geilenkirchen, als sie während der engagierten Führung von Mitarbeiter Arno Houben erfuhren, dass 80 Prozent des Wassers in der Wurm aus den Kläranlagen entlang des Flusses kommt. Foto: A. Kannengießer
Wie die Trinkwasserversorgung gehört auch die Entsorgung der Abwässer zu den ureigensten kommunalen Aufgaben. In heutigen Klärwerken muss sich allerdings, anders als noch vor wenigen Jahrzehnten, niemand mehr die Nase zuhalten.
Davon konnten sich die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Geilenkirchen nun in der Kläranlage Geilenkirchen-Flahstraß überzeugen. „Mitarbeiter Arno Houben, in der Anlage als Fachkraft für Abwassertechnik beschäftigt, nahm die Besuchergruppe mit auf eine spannende Reise des Abwassers vom Sammler über die vielen biologischen, mechanischen und wenigen chemischen Stationen bis zum Ablauf des so gereinigten Wassers in das Flüsschen Wurm“, so Kameradschaftsvorsitzender Hauptmann a.D. Andreas Kannengießer.
Während der Führung erfuhr die Besuchergruppe allerhand technische Details zu der Anlage und sah auch das 1985 als zweites in NRW gebaute Schilfklärwerk, in dem Stickstoff und Phosphat durch Bakterien abgebaut werden. „Der schönste Feiertag für unsere Bakterien ist Karneval“ kommentierte Arno Houben augenzwinkernd mit Hinweis auf den dann messbar gehobenen Alkoholeintrag im Abwasser.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: