Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Überrascht waren die Besucher der KERH Geilenkirchen, als sie während der engagierten Führung von Mitarbeiter Arno Houben erfuhren, dass 80 Prozent des Wassers in der Wurm aus den Kläranlagen entlang des Flusses kommt. Foto: A. Kannengießer
Wie die Trinkwasserversorgung gehört auch die Entsorgung der Abwässer zu den ureigensten kommunalen Aufgaben. In heutigen Klärwerken muss sich allerdings, anders als noch vor wenigen Jahrzehnten, niemand mehr die Nase zuhalten.
Davon konnten sich die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Geilenkirchen nun in der Kläranlage Geilenkirchen-Flahstraß überzeugen. „Mitarbeiter Arno Houben, in der Anlage als Fachkraft für Abwassertechnik beschäftigt, nahm die Besuchergruppe mit auf eine spannende Reise des Abwassers vom Sammler über die vielen biologischen, mechanischen und wenigen chemischen Stationen bis zum Ablauf des so gereinigten Wassers in das Flüsschen Wurm“, so Kameradschaftsvorsitzender Hauptmann a.D. Andreas Kannengießer.
Während der Führung erfuhr die Besuchergruppe allerhand technische Details zu der Anlage und sah auch das 1985 als zweites in NRW gebaute Schilfklärwerk, in dem Stickstoff und Phosphat durch Bakterien abgebaut werden. „Der schönste Feiertag für unsere Bakterien ist Karneval“ kommentierte Arno Houben augenzwinkernd mit Hinweis auf den dann messbar gehobenen Alkoholeintrag im Abwasser.
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