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Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In wenigen Wochen ist der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan abgeschlossen. Bei seinem aktuellen und vermutlich letzten Besuch im Camp Marmal fand General Eberhard Zorn ein weitgehend leeres Feldlager vor. Foto: Bundeswehr/Tosten Kraatz
Masar-e-Sharif. General Eberhard Zorn hat das deutsche Einsatzkontingent in Afghanistan besucht – vermutlich zum letzten Mal, bevor der Abzug der Bundeswehr in wenigen Wochen abgeschlossen ist.
„Ich konnte mich davon überzeugen, dass das Lager im Grunde leer ist“, sagte der Generalinspekteur bei seinem Besuch im Camp Marmal, das rund 15 Jahre von der Bundeswehr genutzt wurde. General Zorn sagte, dass alles nach Deutschland transportiert worden sei, was dorthin gehöre. Kontingentführer Brigadegeneral Ansgar Meyer hatte schon Anfang des Monats das Feldlager symbolisch an die afghanischen Streitkräfte übergeben.
Nach fast 20 Jahren verlässt die #Bundeswehr#Afghanistan – genauso wie unsere #NATO-Partner. Ich habe die #Kamerad|innen ein letztes Mal im Train Advise Assist Command-North bei @ResoluteSupport besucht. Die Rückverlegung & Abwicklung verläuft einwandfrei. #WeAreNATOpic.twitter.com/snlP3AkLB9— General Eberhard Zorn (@BundeswehrGI) June 18, 2021
Nach fast 20 Jahren verlässt die #Bundeswehr#Afghanistan – genauso wie unsere #NATO-Partner. Ich habe die #Kamerad|innen ein letztes Mal im Train Advise Assist Command-North bei @ResoluteSupport besucht. Die Rückverlegung & Abwicklung verläuft einwandfrei. #WeAreNATOpic.twitter.com/snlP3AkLB9
„Ganz wichtig ist für mich, dass wir hier bis zum Schluss die Sicherheit unserer eigenen Soldaten gewährleisten“, betonte der Generalinspekteur. Dazu trügen die Soldatinnen und Soldaten der Force Protection bei, so Zorn. „Wir sind hier so darauf eingestellt, dass wir uns auch verteidigen können für den Fall, dass es hier zu schwierigeren Situationen kommt oder zu Anschlägen.“
Zorn sprach auch die Ortskräfte an, die in den vergangenen beinahe 20 Jahren die Bundeswehr unterstützt haben. „Hier haben wir eine moralische Verpflichtung, diesen Ortskräften und ihren Familien gegenüber“, sagte General Zorn. Er habe auf seinem Flug Visa mitgebracht, um diese weiteren Ortskräften aushändigen zu können.
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