Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, sieht in Russland eine große Bedrohung für den Frieden in Europa. «Was Europa angeht, sprechen die Fakten für sich», sagte Zorn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (20. April 2019). Er verwies unter anderem auf die russische Besetzung der Krim, die Lage in der Ostukraine, den Giftanschlag auf den früheren russischen Doppel-Agenten Sergej Skripal und den Bruch des INF-Abrüstungsabkommens für nukleare Mittelstreckenraketen. «Das hat insgesamt seine ganz eigene Qualität.»
Die Friedensbewegung setzt an diesem Samstag ihre traditionellen Ostermärsche in vielen Städten Deutschlands fort. Zu den zentralen Forderungen gehören Abrüstung, eine Politik der Entspannung und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland. Die USA hatten den INF-Vertrag Anfang Februar zum 2. August gekündigt. Die USA und die Nato-Partner werfen Russland vor, das Abkommen seit Jahren mit neuen Mittelstreckenraketen zu verletzen.
Der Generalinspekteur forderte mit Blick auf den INF-Vertrag neue weltweite Abrüstungsbemühungen. «Angenommen, dieser Vertrag bricht vollkommen weg, bin ich in Sorge, wie es weiter geht mit Mittelstreckenraketen. Meines Erachtens muss dann ein neues Rüstungskontrollregime ins Leben gerufen werden. Und da müssen alle mit an Bord geholt werden - Russland, die USA, China.» Der General sprach vom «Maß aller Dinge mit Blick auf unsere Sicherheit in Europa und in Deutschland».
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