70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, sieht in Russland eine große Bedrohung für den Frieden in Europa. «Was Europa angeht, sprechen die Fakten für sich», sagte Zorn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (20. April 2019). Er verwies unter anderem auf die russische Besetzung der Krim, die Lage in der Ostukraine, den Giftanschlag auf den früheren russischen Doppel-Agenten Sergej Skripal und den Bruch des INF-Abrüstungsabkommens für nukleare Mittelstreckenraketen. «Das hat insgesamt seine ganz eigene Qualität.»
Die Friedensbewegung setzt an diesem Samstag ihre traditionellen Ostermärsche in vielen Städten Deutschlands fort. Zu den zentralen Forderungen gehören Abrüstung, eine Politik der Entspannung und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland. Die USA hatten den INF-Vertrag Anfang Februar zum 2. August gekündigt. Die USA und die Nato-Partner werfen Russland vor, das Abkommen seit Jahren mit neuen Mittelstreckenraketen zu verletzen.
Der Generalinspekteur forderte mit Blick auf den INF-Vertrag neue weltweite Abrüstungsbemühungen. «Angenommen, dieser Vertrag bricht vollkommen weg, bin ich in Sorge, wie es weiter geht mit Mittelstreckenraketen. Meines Erachtens muss dann ein neues Rüstungskontrollregime ins Leben gerufen werden. Und da müssen alle mit an Bord geholt werden - Russland, die USA, China.» Der General sprach vom «Maß aller Dinge mit Blick auf unsere Sicherheit in Europa und in Deutschland».
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