70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ulm - Generalleutnant Jürgen Knappe hat am Mittwoch (31. Januar 2018) die Führung des Multinationalen Kommandos Operative Führung in Ulm übernommen. Der 60-Jährige sei zuletzt Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben in Berlin gewesen, teilte die Bundeswehr mit. Das Kommando in Ulm ist nach Angaben der Bundeswehr eine aus mehreren Nationen besetzte Dienststelle der Streitkräftebasis. Es ist darauf ausgerichtet, im Auftrag der Vereinten Nationen, der Nato oder der Europäischen Union die Führung weltweiter Krisenmanagementeinsätze zu übernehmen.Knappe übernimmt die Leitung der Wilhemsburg-Kaserne von Generalleutnant Richard Roßmanith, der mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedet wurde. Er gehe nach 44 Jahren Dienstzeit mit durchaus gemischten Gefühlen, sagte Roßmanith. Soldat zu sein sei kein Beruf wie jeder andere. «Das bleibt nicht ohne Prägung.»Der Wechsel an der Spitze des Standortes liegt wenige Monate vor einem wichtigen Termin für den Ulmer Bundeswehrstandort: Das Streitkräftekommando nimmt im Mai an der Nato-Stabsübung «Trident Jaguar» im Nato-Trainingszentrum im norwegischen Stavanger teil. Sie ist die letzte Probe für das Multinationale Kommando vor einer geplanten Zertifizierung durch die Nato für die Führung von Kampfeinsätzen. Das sei eine besondere Herausforderung, auf die der Standort aber gut vorbereitet sei, sagte Knappe.
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