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Im Opernhaus von San Francisco wurde die UN-Charta unterzeichnet. Foto: UN Photo/Lundquist.
Der Deutsche BundeswehrVerband gratuliert zum Geburtstag: Heute vor 70 Jahren, am 26. Juni 1945, unterzeichneten die Vertreter von 51 Staaten die Charta der Vereinten Nationen. Noch war zu diesem Zeitpunkt der Zweite Weltkrieg im Pazifik in vollem Gange, und trotzdem oder gerade deswegen hatte die Charta nur ein Ziel: Den Weltfrieden und die internationale Sicherheit.
Die Idee zu diesem Vorhaben wird schon im August 1941 geboren – mitten im Atlantik, auf dem britischen Schlachtschiff Prince of Wales und auf dem US-Kreuzer Augusta. Auf den Schiffen beraten der britische Premier Winston Churchill und US-Präsident Franklin D. Roosevelt, wie künftig ein globales Sicherheitssystem aussehen könnte, das ein friedliches Miteinander der Nationen garantiert. Ergebnis dieser Verhandlungen ist die Atlantik-Charta. Sie ist die Basis für weitere Gespräche in den folgenden Jahren, bei denen die Sowjetunion, China und weitere Staaten einbezogen werden. Am 1. Januar 1942 wird bereits die „Erklärung der Vereinten Nationen“ von mehr als 40 Staaten unterzeichnet.
Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 nimmt die Weltorganisation „Vereinte Nationen“ schließlich Gestalt an. Dort werden auch die Funktion und die Anzahl der Mitglieder des Sicherheitsrates festgelegt. Zur Gründungskonferenz im Juni 1945 kommen in San Francisco die vier Großmächte USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich sowie die Staaten, die 1942 die „Erklärung der Vereinten Nationen“ unterzeichnet hatten, zusammen. Insgesamt 51 Nationen unterschreiben im Opernhaus des Civic Center die Charta, die als Grundgesetz der Vereinten Nationen gilt. Oberstes Gebot ist fortan der weltweite Schutz der Menschenrechte und der Grundfreiheiten, Kernziel die Erhaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit.
Quelle: BMVg.de
Weitere Information zum 70. Geburtstag finden Sie hier...
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