Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Köln/Berlin. Athletensprecher Max Hartung hat das Vorgehen bei der Suche nach einem Nachfolger von DOSB-Präsident Alfons Hörmann kritisiert. «Wir wurden dort als Athletenvertreter nicht eingebunden. Der Prozess dieser Auswahl, ich weiß nicht, ob das gut ist», sagte Hartung im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Eine Person, die von der Findungskommission vorgeschlagen werde, sei im Vergleich zu anderen Kandidatinnen und Kandidaten mit einem «Schwung der Findungskommission» begünstigt. «Deswegen habe ich das eigentlich nicht so richtig verstanden, warum man jetzt eine Findungskommission braucht.»
Hartung zieht sich als Gründungspräsident des Vereins Athleten Deutschland nach vier Jahren zurück. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wählt im Dezember einen neuen Präsidenten, ist aber selber in das Procedere nicht eingebunden: Die Spitzenverbände und die Landessportbünde steuern das Verfahren.
Hörmann hatte aus Anschuldigungen, im Dachverband mit ein «Klima der Angst» erzeugt zu haben, die Konsequenzen gezogen und tritt nicht erneut zur Wahl an. 14 Spitzenverbände hatten sich Anfang Oktober für Thomas Weikert als DOSB-Präsident ausgesprochen. Der 59-Jährige aus Limburg war Präsident des Deutschen Tischtennis-Verbandes und amtiert derzeit noch als Präsident des Weltverbandes ITTF.
Nach Meinung Hartungs sollte es bei den aktuellen Diskussionen weniger um Personen gehen, sondern um inhaltliche Fragen: «Was ist eigentlich die richtige Struktur? Was sind die richtigen Inhalte, die Ideen, um den Sport weiterzuentwickeln?»
Der Verein Athleten Deutschland habe einige Dinge anstoßen und verbessern können: so eine Verbesserung der Bedingungen für Sportsoldaten bei der Bundeswehr oder eine höhere Athletenförderung für Sportlerinnen und Sportler außerhalb der Bundeswehr. «Das Feedback, was wir von den Sportlern bekommen haben, war überragend», meinte Hartung. «Und ja, ich bin natürlich auch stolz und dankbar, was heute daraus geworden ist.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: