Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
OStFw Stumpf, Hptm Steinmetz und Oberst i.G. Lamatsch, Stellvertretender Missionskommandeur der EUTM Mali(v.l.), bei der Übergabe des Coins des DBwV Foto: DBwV
Berlin. Wenn sich dieser Tage der Bundestag mit der Ausweitung des Mali-Mandats befasst, ist der DBwV ganz nahe dran. Oder um ganz genau zu sein: direkt vor Ort in Westafrika. Hauptmann Andreas Steinmetz, der stellvertretende Bundesvorsitzende, besucht die deutschen Truppen.
Sein Aufenthalt ist bereits der zehnte Besuch eines DBwV-Mandatsträgers bei dem Einsatz, der als der derzeit gefährlichste gilt. Ein eindrucksvoller Beleg für eine Tatsache, die man nicht oft genug betonen kann: Wo die Bundeswehr ist, da ist auch der DBwV. Das ist übrigens ohne Ausnahme der Fall. In allen Einsätzen ist der DBwV mit seinen Ansprechpartnern präsent.
Hauptmann Steinmetz stellte einmal mehr fest, dass die Soldaten vor Ort einen hervorragenden Dienst leisten – und das unter schwierigsten Umständen. „Ich bin froh, dass sich diese Erkenntnis jetzt offenbar auch in Berlin durchsetzt. Es hat den Anschein, dass es uns gelingt, durch beharrliche Arbeit alle Widerstände zu überwinden und auch in anderen Ressorts den Weg frei zu machen für eine Erhöhung des Auslandsverwendungszuschlags auf Stufe 6.“Der Dank des DBwV gilt an dieser Stelle allen Parlamentariern, die sich mit uns für diesen Schritt einsetzen. Die Verteidigungsministerin würde damit demonstrieren, dass sie die gefährliche Lebenswirklichkeit vor Ort anerkennt und wertschätzt.Auch, wenn der die Entscheidung noch nicht endgültig gefallen ist: Der Vorgang zeigt, wie wertvoll Zusammenhalt und Gemeinschaft in einem großen Berufsverband sind.Zum Erfolg des Mali-Einsatzes gehört allerdings neben dem angemessenen AVZ und einem umfassend begründeten Mandat wie dem aktuellen unbedingt die Operationalisierung des vernetzten Ansatzes. Auch darauf wird der DBwV weiter dringen.
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