Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gao - Nach dem Besuch der deutschen Soldaten in Mali setzt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Montag (31. Juli 2017) ihre Reise durch Westafrika fort. Am Montag stehen politische Gespräche in Niger auf dem Programm. Der Niger ist zudem ein wichtiges Transitland für Migranten Richtung Europa. Unter anderem will von der Leyen den nigrischen Staatspräsidenten und ihren nigrischen Kollegen treffen. Mit der französischen Verteidigungsministerin Florence Parly ist eine Besichtigung der Baustelle des künftigen Hauptquartiers der sogenannten G5-Sahelstaaten vorgesehen. Die Bundesregierung will an die nigrischen Sicherheitskräfte Fahrzeuge und Handys übergeben, um die Regierung im Kampf gegen Islamisten, Schleuser und Schmuggler zu unterstützen. Die G5 wurde 2014 ins Leben gerufen. Dabei sind die westafrikanischen Staaten Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und der zentralafrikanische Tschad. In der bitterarmen Region sind islamistische Terrormilizen aktiv. Die Bundesregierung will die Region stabilisieren, damit die Sahelzone den Terroristen nicht mehr als sicherer Rückzugsort zur Verfügung steht. Zudem greifen die Islamisten immer wieder die UN-Friedenstruppe in Mali an, die den westafrikanischen Staat stabilisieren soll.
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