Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Viele Menschen stehen nach der Flutkatastrophe vor den Trümmern ihrer Existenz. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Bram Janssen
Auch der DBwV-Landesverband Ost hat mit großer Bestürzung die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe, in Teilen Deutschlands, verfolgt. Jetzt wo das Wasser fort ist, werden die Ausmaße erst richtig deutlich.
Der DBwV unterstützt bereits seit der vergangenen Woche die betroffenen Kameradinnen und Kameraden in den Hochwassergebieten, schnell und unbürokratisch – über seine Stiftungen.
„Wir fühlen mit unseren Kameradinnen und Kameraden, die direkt von diesen Naturgewalten betroffen sind“, sagt der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel und erinnert dabei an die Bilder des Hochwassers an Oder und Elbe. Damals waren zahlreiche Mitglieder seines Landesverbandes im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen. „Unsere Mitglieder kommen jetzt auf uns zu, sie möchten helfen und spenden“, sagt Uwe Köpsel und bittet die Spenden an die DBwV-Stiftungen mit dem Vermerk „DBwV-Hochwasserhilfe 2021“ zu richten.
„Auf diese Weise können wir schnell dort helfen, wo dringend Hilfe benötigt wird", ruft Köpsel auf und betont, dass ein weiteres Spendenkonto nur administrative Kräfte bindet und so die Hilfe verzögert.
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