Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris - Nach mehreren Skandalen bei der Bundeswehr widmet das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» der deutschen Armee eine mehrseitige Reportage. «Charlie» sei am Bundeswehrstandort Hamburg auf «Idealismus, Misstrauen und posttraumatische Störungen gestoßen», heißt es in dem Bericht der deutschen Ausgabe des Magazins, die an diesem Donnerstag (29. Juni) erscheint. Bei den Affären machte insbesondere der Fall Franco A. Schlagzeilen. Ein rechtsextremer Oberleutnant gab sich als Flüchtling aus - und plante mit rechten Kameraden wohl einen Terroranschlag. Der nach «Charlie»-Angaben unter posttraumatischen Belastungsstörungen leidende Afghanistan-Veteran Robert Sedlatzek-Müller sagte dazu, es sei für die Soldaten schwierig, dass Vorbilder und Traditionen fehlten. «Sie müssen uns neue Helden und Traditionen geben, die gibt es doch.» Die Reporter des französischen Wochenblatts resümierten, die Bundeswehr sei nach ihrem Eindruck in der Gesellschaft isoliert, zudem sei eine übergeordnete Strategie kaum erkennbar. «Die Soldaten wissen nicht, warum sie heute in Mali sind, morgen in Afghanistan, übermorgen vielleicht in Jordanien», sagt ein Experte in dem Bericht, der wegen der vielen Zeichnungen an einen Comic-Strip erinnert. Die Redaktion von «Charlie Hebdo» war vor zweieinhalb Jahren Ziel eines Terroranschlags. Zwei Islamisten ermordeten im Januar 2015 zwölf Menschen, darunter mehrere Karikaturisten des Blattes. In Frankreich patrouillieren im Zuge des terrorbedingten Ausnahmezustandes schwerbewaffnete Soldaten auf den Straßen und vor öffentlichen Gebäuden. Das Magazin zitiert einen Soldat, der an der Bundeswehr-Uni in Hamburg eingeschrieben ist: «Die Attentate haben mich eigentlich darin bestätigt, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe und dass wir noch Soldaten brauchen.»
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