Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Zwischen Weltpolizei und innerer Zerrissenheit: Wie 250 Jahre Sicherheitsstreben die USA prägten
Beförderungsstopp rechtmäßig – OVG Nordrhein-Westfalen bestätigt Organisationsspielraum des Dienstherrn, neue Beförderungsanträge ohne Aussicht auf Erfolg
Kabinettssitzung im Bendlerblock: Bundesregierung beschließt Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
OStBtsm Dittrich kann sein DBwV-Engagement in seine tägliche Arbeit für die Beschäftigten mit einfließen lassen. Foto: DBwV/Hahn
Der amtierende Vorsitzende des Örtlichen Personalrates am Berliner Dienstsitz beim Bundesministerium der Verteidigung tritt bei den Personalratswahlen im Mai 2024 erneut als DBwV-Spitzenkandidat an. Gerade in Zeiten der Veränderung ist eine erfahrene Personalvertretung wichtig.
Oberstabsbootsmann Michael Dittrich ist der neue Beauftragte für die Beteiligungsrechte im DBwV-Landesverband Ost und sieht seine Schwerpunkte in der Beratung des Landesvorstandes und den Dienststellen im Zuständigkeitsbereich.
Für den engagierten Mandatsträger ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit die Grundlage der Beteiligungsrechte in der Bundeswehr. Davon abgeleitet, soll die Entscheidungsqualität von Vorgesetzten optimiert und die Transparenz von Entscheidungen erhöht werden. Der Mensch steht im Mittelpunkt, von daher müssen die individuellen und sozialen Belange angemessen berücksichtigt und die Akzeptanz der Dienstgestaltung sowie das gegenseitige Verständnis erhöht werden.
Was ist die Stärke des DBwV?
Der DBwV gibt allen Mitgliedern die Chance sich zu engagieren, ob in der Truppenkameradschaft oder in einem Beteiligungsgremium, man kann mitwirken. Der Verband hat jahrzehntelange Erfahrung und viele Erfolge vorzuweisen!
Was kann der DBwV für mich tun?
Meine Interessenvertretung bietet mir ein umfangreiches Netzwerk und setzt sich dafür ein, dass die sozialen Rahmenbedingungen für die Bundeswehrbeschäftigten erhalten und weiter verbessert werden!
Was ist am DBwV so besonders?
Aufgrund der hohen Mitgliederzahl ist der DBwV nicht nur groß, sondern hat auch eine entsprechende soziale Mächtigkeit. Er kann Sachverhalte erklären und zeigt deutlich die Probleme innerhalb der Bundeswehr auf. Weil der DBwV seit vielen Jahrzehnten die Bundeswehr kennt, prangert er nicht nur an, sondern hat auch praktikable Lösungsvorschläge.
Warum ist es wichtig, Mitglied im DBwV zu sein?
Wie bereits erwähnt, hat der DBwV durch die hohe Anzahl von Mitgliedern eine starke Mächtigkeit. Von den Mitgliedern an der Basis erfährt der DBwV, wo vor Ort die tagtäglichen Herausforderungen sind.
Weshalb bist Du Mitglied im DBwV?
Kameradschaft ist ein wesentlicher Grundpfeiler der Bundeswehr, deshalb engagiere ich mich in der Truppenkameradschaft und im Personalrat, damit die Interessen der Beschäftigten entsprechend vertreten werden können.
Plakat Michael Dittrich
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