Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
KERH-Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Hofmann bedankt sich für den Vortrag von Bianca Bischoffberger von der Pflegeberatung „Compass". Foto: Peter Hofmann
Zum Jahresende hatte der Vorsitzende der Kameradschaft ERH Pfullendorf für seine Mitglieder und Gäste wiederholt das Thema „Pflege“ in einer Informationsveranstaltung aufgerufen.
Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Hofmann hatte dazu Bianca Bischoffberger von der Pflegeberatung "Compass" eingeladen, die über Grundsätzliches und Neuerungen in Sachen Pflege informierte. Themen wie Pflegegrade mit den dazugehörigen Pflegegeldsätzen, Entlastungsangebote für pflegende Angehörige, Unterstützungsmöglichkeiten bei häuslicher Pflege, aber auch finanzielle Aspekte in besonderen Pflegesituationen sorgten für Gesprächsstoff. Besonders hilfreich für die Anwesenden waren die Tipps der Referentin für die Pflegebegutachtung durch die gesetzlich bestimmten Gutachter.
Falscher Ehrgeiz oder auch Scham während einer solchen Begutachtung können dazu führen, dass der Betroffene in einen nicht angemessenen Pflegegrad eingestuft wird. Dies hat nicht nur finanzielle Folgen, sondern kann Angehörigen zusätzliche, unnötig zu tragende Belastungen aufbürden. Deshalb ist eine Beratung vorab durch „Compass“ durchaus zu empfehlen. Über „Compass“ steht den Versorgungsempfängern und deren Angehörigen eine kompetente, kostenlose Beratung in allen Fragen der Pflege zur Seite. Einige der Teilnehmer der Info-Veranstaltung nutzten die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch mit der Referentin.
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