70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bagdad - Der Irak zeigt Interesse an Waffenlieferungen aus Deutschland. «Wir werden das prüfen», sagte der irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi am Dienstag (24. April 2018) in Bagdad vor Journalisten auf die Frage, ob seine Regierung den Wunsch habe, Waffen aus Deutschland zu erwerben. Konkrete Pläne dazu gibt es Al-Abadi zufolge bisher nicht. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyern hatte im März Waffenlieferungen an den Irak ausgeschlossen. Die Bundeswehr hatte den kurdischen Peschmerga-Kämpfern im Norden des Landes im großen Stil Waffen geliefert, um sie im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen. Dazu gehörten Sturmgewehre, «Milan»-Panzerabwehrraketen und Panzerfäuste. Zudem bildet sie Peschmerga aus. Diese Ausbildung soll auf das ganze Land und auch die irakische Armee ausgeweitet werden. Es sei wichtig, dass sich Deutschland mit seiner Erfahrung engagiere, sagte Al-Abadi. Zugleich beklagte er, die Kurden hätten im vergangenen Jahr deutsche Waffen gegen irakische Sicherheitskräfte eingesetzt. Der Irak habe deshalb bei Deutschland eine Beschwerde eingereicht, da die Waffen nur für den Einsatz gegen den IS seien. Nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im September war es zu Zusammenstößen zwischen Peschmerga und irakischen Kräften gekommen.
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