70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Teheran/Maskat. Im Streit um die Schifffahrt durch die Straße von Hormus schreiten Verhandlungen zwischen den Anrainerstaaten Iran und dem Oman über neue Regelungen fort. Er sei hoffnungsvoll, schon bald einen zwischenzeitlichen Schifffahrtskorridor für die Meerenge bekanntgeben zu können, schrieb der omanische Außenminister Badr al-Busaidi auf der Plattform X nach Gesprächen am Dienstag.
Der iranische staatliche Rundfunk Irib verbreitete eine gemeinsame Stellungnahme Irans und Omans, nach der die beiden Staaten ein schrittweises Vorgehen für die Neuregelung der Schifffahrt sowie der Minenräumung in der Straße von Hormus besprochen hätten.
Seit Wochen sprechen die beiden Anrainerstaaten der für den internationalen Energiehandel wichtigen Meerenge über eine Neuregelung der Fahrtkorridore in der Straße von Hormus. Der Iran hatte die Meerenge nach Beginn der US-israelischen Angriffe Ende Februar durch Drohungen und Beschuss für die Schifffahrt weitgehend gesperrt. Die Islamische Republik fordert, dass die Straße von Hormus nur entlang der eigenen Küste passiert werde. Die USA hatten ihrerseits eine Seeblockade für iranische Häfen verhängt. Das ursprünglich Mitte Juni zwischen dem Iran und den USA beschlossene Rahmenabkommen hatte Gespräche über Regeln für die Schifffahrt in der Meerenge vorgesehen.
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