70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tokio. Japan will angesichts der Bedrohung durch Nordkoreas Raketen- und Atomwaffenprogramm sowie Chinas wachsendes Machtstreben massiv aufrüsten. In einer deutlichen Abkehr von der bislang ausschließlich auf Verteidigung ausgerichteten Sicherheitspolitik will sich der US-Verbündete künftig in die Lage versetzen, feindliche Raketenstellungen auszuschalten. Das sieht die neue nationale Sicherheitsstrategie der Regierung von Ministerpräsident Fumio Kishida vor, wie japanische Medien am Freitag berichteten. Der Verteidigungshaushalt soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden. Mit der noch am Freitag erwarteten überarbeiteten Sicherheitsdoktrin könnte Japan ungeachtet seiner pazifistischen Nachkriegsverfassung feindliche Raketenstellungen außer Gefecht setzen, noch bevor die Geschosse abgefeuert werden. Hierzu will sich Japan Waffen zum «Gegenschlag» zulegen. Laut früheren Berichten erwägt Japan in diesem Zusammenhang auch die Anschaffung von Marschflugkörpern seiner Schutzmacht USA. Japan empfindet das Aufrüsten Chinas sowie die Raketentests und das Atomprogramm Nordkoreas zunehmend als Bedrohung. Dass sich das Land in die Lage versetzen will, im Ernstfall Raketenstellungen auf feindlichem Territorium auszuschalten, sieht die Regierung als Akt der Selbstverteidigung und daher im Einklang mit der pazifistischen Nachkriegsverfassung. Japan wolle keine Militärmacht werden, hieß es. In der erstmals seit 2013 überarbeiteten nationalen Sicherheitsstrategie dürfte laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo festgehalten werden, dass ein Raketenabwehrschild allein nicht mehr ausreiche, um mit der «erheblichen Verstärkung» der Raketenarsenale von Ländern wie China und Nordkorea fertig zu werden.
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