70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sanaa - Im Norden des Jemens haben Huthi-Rebellen eine abgestürzte deutsche Aufklärungsdrohne vom Typ Luna präsentiert. Die unbemannte Drohne sei von Saudi-Arabien in der Grenzregion zum Jemen eingesetzt und in der Region Nadschran abgeschossen worden, sagte Mohammed al-Bachiti vom Politbüro der Huthi-Milizen der Deutschen Presse-Agentur. Dies zeige, dass Saudi-Arabien Waffen, die dem Land geliefert würden, auch im Krieg im Jemen einsetzten.
Die Huthis hatten bereits Mitte Februar Fotos und ein Video im Internet veröffentlicht, das die mutmaßlich abgeschossene Drohne zeigen soll. Auf den Bildern liegt das rund 40 Kilogramm schwere Fluggerät zwischen Steinen und Sand in unwegsamem Gelände. Die Frontpartie ist aufgerissen. Unklar blieb aber, ob die Drohne tatsächlich abgeschossen wurde oder eventuell schon früher durch einen Defekt oder aus anderen Gründen abgestürzt ist.
Die deutsche Firma EMT aus Penzberg in Oberbayern bestätigte, dass das Gerät im Jahr 2011 verkauft worden sei. Die Aufklärungsdrohne wird laut Hersteller auch von der Bundeswehr eingesetzt und habe bereits Einsätze im Kosovo, Mazedonien und Afghanistan übernommen.
Die Bundesregierung prüft derzeit, ob sie den verhängten Stopp von Rüstungsexporten an Saudi-Arabien verlängert oder aufhebt.
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