70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsunteroffizier Anna-Maria Wagner jubelt nach ihrem Sieg gegen die Kubanerin Kaliema Antomarchi im kleinen Finale der Gewichtsklasse bis 78 Kilogramm. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Ken Satomi
Tokio. Weltmeisterin Anna-Maria Wagner hat bei den Olympischen Spielen in Tokio die zweite Medaille für den Deutschen Judo-Bund erkämpft. Die 25-Jährige Sportsoldatin der Sportförderguppe Köln besiegte am Donnerstag im kleinen Finale die Kubanerin Kaliema Antomarchi durch Waza-ari und sicherte sich die Bronzemedaille. Zuvor hatte die Ravensburgerin in der Gewichtsklasse bis 78 Kilogramm das Halbfinale gegen die japanische Ex-Weltmeisterin Shori Hamada verloren und damit den Endkampf verpasst.
Stabsunteroffizier Wagner war gut einen Monat nach ihrem WM-Titel mit großen Ambitionen nach Tokio gereist und gehörte im ehrwürdigen Judo-Tempel Nippon Budokan zum engsten Favoritenkreis. Für das deutsche Judo-Team war es die zweite Medaille in Tokio nach Silber für Eduard Trippel am Mittwoch.
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