Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit 1999 im Einsatz: Die Mission Kosovo Force (KFOR) der NATO. Foto: dpa
Berlin. Das Bundeskabinett hat einer Verlängerung des Einsatzes deutscher Soldaten in der Nato-Mission «KFOR» im Kosovo um ein weiteres Jahr zugestimmt. Zwanzig Jahre nach dem Einmarsch in die damalige südserbische Provinz soll die Personalobergrenze aber von 800 auf 400 Soldaten abgesenkt werden. Damit sei gewährleistet, dass die Bundeswehr bei einer unerwarteten Verschlechterung der Sicherheitslage schnell reagieren könne, heißt es in der am Mittwoch (22. Mai) von der Ministerrunde verabschiedeten Vorlage. Letztlich entscheidet der Bundestag über die geplante Verlängerung der deutschen Beteiligung.
Derzeit sind etwa 70 deutsche Soldaten im Kosovo. Seit das Kosovo sich im Jahre 2008 für unabhängig erklärte, konzentriert sich «KFOR» auf die Überwachung der Entwicklung von Sicherheitsstrukturen, die professionell, demokratisch kontrolliert und multiethnisch sein sollen.
«Die fortgesetzte Beteiligung an KFOR liegt im deutschen sicherheitspolitischen Interesse», heißt es in dem Beschluss des Kabinetts. «Die Lage in der Republik Kosovo ist weiterhin überwiegend ruhig und stabil, allerdings verbleibt aufgrund der weiterhin ausstehenden Normalisierung der Beziehungen zur Republik Serbien nach wie vor ein Konflikt- und Eskalationspotential vor allem im überwiegend serbisch besiedelten Norden des Landes.
Seit 1999 ist die Kosovo Force (KFOR) im Einsatz und für die Stabilität des Kosovos mitverantwortlich. Am 17. Februar 2008 erklärte sich das Land für unabhängig. Das hatte auch Einfluss auf das Aufgabenspektrum der NATO. Die Soldaten der KFOR-Mission sind weiterhin vor Ort, sie haben die Überwachung der Entwicklung von professionellen, demokratischen und multiethnischen Sicherheitsstrukturen zur Aufgabe.
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