Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Auf der Suche nach einer politischen Lösung des Afghanistan-Konflikts sollen 250 Delegierte aus dem Land zu Gesprächen mit Vertretern der radikalislamischen Taliban ins Golfemirat Katar reisen. Ein Sprecher des Präsidentenpalastes veröffentlichte eine entsprechende Liste am Dienstag im sozialen Netzwerk Facebook. Beobachter stufen die für die ab diesen Freitag geplanten Gespräche als wichtige vertrauensbildende Maßnahme ein.
In Afghanistan war in den vergangenen Wochen intensiv darum gerungen worden, wer zu den Gesprächen nach Doha fahren sollte. Unter den Delegierten sind nun Vertreter politischer Parteien, hochrangige Politiker, ehemalige Dschihad-Führer, Kleriker, Parlamentarier, Vertreter der Zivilgesellschaft, Frauen, Journalisten und Regierungsvertreter.
Die Taliban sprechen seit Sommer 2018 bereits mit den USA über eine politische Beilegung des Konflikts. Sie weigerten sich aber bisher, mit der Regierung von Präsident Aschraf Ghani zu sprechen, die sie als «Marionette» des Westens betrachten.
Im Februar hatten Taliban erstmals eine Delegation afghanischer Politiker, die nicht der Regierung angehören, in der russischen Hauptstadt Moskau getroffen. Man einigte sich darauf, die Gespräche in Doha weiterzuführen. In der Hauptstadt Katars haben bisher die meisten USA-Taliban-Gesprächsrunden stattgefunden. Die Taliban betreiben dort ein halboffizielles Büro.
In der vergangenen Woche hatten sie die Teilnahme von Regierungsvertretern schließlich indirekt akzeptiert. Sie würden als Privatpersonen betrachtet, hieß es in einer Taliban-Erklärung. Ende April soll es eine weitere Runde von Gesprächen mit den USA in Doha geben.
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