Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Ungeachtet laufender Gespräche zur Beilegung des Afghanistan-Konflikts haben sich die radikalislamischen Taliban weiter heftige Gefechte mit der Armee geliefert. Bei schweren Kämpfen in der nordwestlichen Provinz Badghis seien in den vergangenen 48 Stunden zwölf Sicherheitskräfte getötet und 34 verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Die Taliban hatten das Bezirkszentrum von Bala Murghab am Samstag erobert. Um es zurückzugewinnen, wurden sogar Spezialkräfte aus der Unruheprovinz Helmand nach Badghis geflogen.
Bei der Suche nach einer politischen Lösung des langwierigen Afghanistan-Konflikts war zuvor von Fortschritten berichtet worden. Die Taliban, die sich bisher geweigert hatten, mit der afghanischen Regierung zu sprechen, akzeptierten nach eigenen Angaben die Teilnahme von Vertretern Kabuls bei einer «innerafghanischen Konferenz» Mitte April im Golfemirat Katar.
Laut dem Provinzrat Mohammed Naser Naseri verfügt die Regierung in dem Gebiet über keinen Rückhalt bei der Bevölkerung. Die Taliban, die dort kämpften, seien Einheimische. Der Bezirk gilt als einer der ärmsten und rückständigsten Afghanistans. In der Vergangenheit wurden von Politikern Entwicklungsprojekte in dem Bezirk blockiert, der Opiumanbau stieg massiv. Die Taliban profitierten laut Analysten auch von der Enttäuschung über korrupte Lokalpolitiker und Menschenrechtsverletzungen durch lokale Milizen.
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