70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Archivbild: Ein Soldat der Bundeswehr informiert am 01.11.2015 in einer Sammel- und Verteilungsstelle in Freilassing (Bayern) gerade von der deutsch-österreichischen Grenze abgeholte Flüchtlinge. Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa
Berlin. Es ist nicht zu glauben. Vor wenigen Wochen wurde kurzfristig die 25-Euro-Verpflegungspauschale der am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Zuge der Amtshilfe eingesetzten Bundeswehrangehörigen gestrichen - und nun fordert das Bundesministerium des Inneren (BMI) zusätzlich zu den aktuell bereits rund 600 weitere 410 Menschen unseres Ressorts - angeblich vorrangig Offiziere -, um Entscheidungsprozesse in Sachen Flüchtlingskrise zu beschleunigen. "Langsam komme ich zum Eindruck, als sollte die Bundeswehr das BAMF übernehmen. Und es scheint kein Aprilscherz zu sein", so ein Offizier, der in der Koordination der Amtshilfe eingesetzt ist.Ministerin Ursula von der Leyen muss nun langsam auf die Bremse treten und ihre Ankündigung von Anfang Januar, die Bundeswehr in diesem Sommer aus der Flüchtlingshilfe herauszulösen, wahr machen. Bei weiteren Abstellungen von Führungspersonal wird die Bundeswehr mit Blick auf Ausbildungshöhe und Einsatzbereitschaft ausbluten - das darf nicht passieren. Überhaupt sollte ein Wartezentrum aufgrund fehlender Auslastung geschlossen werden - dort werden Ressourcen verbraten, die wir intern wesentlich dringender bräuchten. Umso wichtiger ist, dass die hohlen personellen Strukturen im zivilen wie militärischen Personalkörper aufgefüllt werden. Die Entscheidungen zum Wegfall der personellen Obergrenzen in den Statusgruppen und zur Flexibilisierung des Personalkörpers müssen im April fallen. Nur so können erste Maßnahmen angegangen werden und sich ab 2017 auswirken. Weiterhin müssen die Ausgleichszahlungen für den Dienst im BAMF wieder gewährt werden. Mehr Flexibilität und Belastung kann man temporär hinnehmen, aber nicht zum Nulltarif - geschweige denn, dass man dafür auch noch Geld mitbringen müsste. In diesem Sinne bleiben wir bei unserer Haltung, dass die von der Bundeskanzlerin zu Recht geforderte Flexibilität auch im BMI und BMF mit Blick auf entsprechende Zulagen ermöglicht werden sollte. Wir werden diesbezüglich nicht nachlassen!
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: