70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Obermaat a.D. Albrecht Hung – hier bei den Invictus Games 2022 – freut sich auf die Deutschland Prämiere des Sportevents im Jahre 2023 in Düsseldorf. Collage: Ingo Kaminsky/ Foto: Albrecht Hung
Obermaat a.D. Albrecht Hung war bei den Invictus Games 2022 in Den Haag dabei. Der 70-jährige Kemptener hat eine Mission: Er kämpft für die Interessen von Menschen mit Behinderung. Albrecht Hunger diente als Marineflieger in Schleswig-Holstein, bevor er mit 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall eine Querschnittslähmung erlitt. Seitdem sitzt Hung im Rollstuhl. Seiner Sportbegeisterung tat das keinen Abbruch. Unter anderem spielte er zehn Jahre lang in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga und nahm 1993 und 1995 an den Ex-Service-World-Wheelchair-Games teil – einer Art Vorgänger-Veranstaltung der Invictus Games. „Es wurde auch Paralympics für Militärangehörige bezeichnet. Das war eine richtig tolle Sache“, sagt Hung.
Die Motivation für sein Handeln rührt nicht nur aus persönlichen Erfahrungen und Schicksalsschlägen, sondern wuchs in den letzten Jahren auch durch den Besuch einer internationalen Sportveranstaltung für Soldaten mit Kriegsverletzungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen – den Invictus Games.
Vor wenigen Tagen kehrte Hung aus Den Haag zurück, wo die jüngsten Invictus Games stattfanden. „Es geht darum, diese herausragenden Leistungen zu zeigen. Die Invictus Games haben meiner Meinung nach in den letzten Jahren viel zu wenig Beachtung gefunden“, sagt Hung. „Aber in der breiten Öffentlichkeit haben diese Sportler einen Platz verdient.“
Das Mitglied der selbständigen Kameradschaft ERH Kempten berichtete in der Allgäuer Zeitung über die Invictus Games in Den Haag.
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