Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert eine Kursbestimmung der internationalen Einsätze im westafrikanischen Krisenstaat Mali. Nötig sei eine Debatte, was die internationale Gemeinschaft in der Sahelzone realistischerweise erreichen könne, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin bei einer Onlinediskussion der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik zur Sicherheitspolitik Deutschlands.
Die Bundeswehr ist in Mali an der EU-Ausbildungsmission EUTM sowie an dem UN-Stabilisierungseinsatz Minusma beteiligt, den zwei wichtigsten internationalen Einsätzen in der Region. In Mali hatte es binnen kurzer Zeit zwei Militärputsche gegeben, zuletzt auch einen Selbstmordanschlag auf deutsche Blauhelme. Kramp-Karrenbauer forderte eine selbstkritische Betrachtung der Frage, ob es ein «konsolidiertes Lagebild» gebe, so dass alle Beteiligten von den gleichen Bedingungen ausgehen.
«Und der dritte Punkt ist, dass wir aus meiner Sicht überlegen müssen, wie wir die unterschiedlichsten Missionen, die wir in der Region haben, möglicherweise in einer strukturierteren Art zusammenbringen und miteinander in Beziehung setzen», sagte Kramp-Karrenbauer. «Denn die Wahrheit ist, dass im Moment die unterschiedlichen Missionen oft sehr getrennt voneinander agieren. Und ob das dann am Ende der richtige Ansatz ist, um in diesem wirklich sehr komplexen und schwierigen Feld zu greifbaren Ergebnissen zu kommen, das betrachte ich sehr mit Zweifeln und auch mit einer gewissen Kritik.»
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