Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will Amtskolleginnen aus 15 Staaten zu einer Konferenz in Berlin versammeln. Das Treffen sei am 19. und 20. August in Berlin geplant, hieß es am Freitag aus dem Verteidigungsministerium. Kramp-Karrenbauer wolle mit den Ministerinnen über den Kampf gegen Terrorismus, technologische Entwicklungen und neue Bedrohungen sowie über das Thema Frauen in den Streitkräften beraten.
Der «Spiegel» berichtete am Freitag unter Berufung auf einen vertraulichen Vermerk, dass das Treffen womöglich etwa 970 000 Euro kosten könne und dies «hausintern für Geraune» gesorgt habe. Scharfe Kritik kam von den Liberalen.
Die Ministerin lasse offensichtlich nichts unversucht, um Wahlkampf für sich und eine weitere Amtszeit zu machen, sagte FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. «Das ist erlaubt, aber nicht auf Kosten der Steuerzahler», kritisierte sie. Das Verteidigungsministerium müsse herhalten, «um ministerielle Eitelkeiten zu befriedigen». Strack-Zimmermann: «Die eigentlichen Aufgaben, nämlich für die Bundeswehr da zu sein, sind aber liegen geblieben. Es wird Zeit Fr. Ministerin adieu zu sagen.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: