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Auf der Gartenbank mit Widmung umgeben von den geehrten Mitgliedern: Vorsitzende Daniela Wisura und Stabsfeldwebel a.D. Henrich Meyer. Foto: Günther Wagner
Tiefes Durchatmen bei der Vorsitzenden der Kameradschaft ERH „Auf dem Lechfeld“, Stabsunteroffizier d.R. Daniela Wisura, nach langer Zeit wegen Corona gebremster Kameradschaftsarbeit: Fast wie zu Vor-Corona-Zeiten drängte es 46 Mitglieder zur ersten Mitgliederversammlung als Präsenzveranstaltung, bei der auch die ortsansässige TruKa mit Leutnant Hilbert und die Standortkameradschaft mit Oberstabsfeldwebel Walter Auer vertreten waren.
Wisura berichtete über die Anstrengungen des Vorstands, über Online-Meetings und zahlreiche Einzelkontakten bei besonderen Anlässen - wie Jubiläen oder anstehenden Ehrungen - mit den Mitgliedern im Gespräch zu bleiben. Damit signalisierte der Vorstand: „Wir haben euch nicht vergessen!“. Dies galt auch für das Gedenken an verstorbene Kameraden bei der Mitgliederversammlung.
Darüber hinaus erhielten langjährige Mitglieder des DBwV ihre Auszeichnungen: Stabsfeldwebel a.D. Franz Kluge für 25 Jahre, Major a.D. Karl-Helmuth Lokau und Stabsfeldwebel a.D. Hartmut Courvoisier für 50 Jahre sowie Oberstleutnant a.D. Herbert Sowa für 60 Jahre Mitgliedschaft.
Eine besondere Überraschung gab es für Stabsfeldwebel a.D. Heinrich Meyer. In seinen über 60 Jahren, die er Mitglied im Verband ist, zeichnete sich Meyer durch überaus tatkräftigen Einsatz für die Interessen der Soldaten aus. Seit 1956 Soldat der Bundeswehr, wurde er 1960 aus klarer Überzeugung Mitglied im DBwV. Seit 1964 war er in verschiedenen Mandaten bis hin zum Vorsitzenden von Kameradschaften der aktiven Soldaten, später der Ehemaligen tätig, davon 14 Jahre als Vorsitzender der KERH. Noch heute unterstützt er als Beisitzer die KERH „Auf dem Lechfeld“. Bereits vor fast 30 Jahren würdigte der DBwV dieses Engagement mit seiner höchsten Auszeichnung, der Verdienstnadel in Gold. Da dies nicht zu toppen ist, dankte der Vorstand Meyer für seine Unterstützung der Kameradschaftsarbeit mit einer Gartenbank mit persönlicher Widmung, deren endgültiger Standort nicht verraten wird.
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