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„Hoch im Norden weht ein rauer Wind“ - Zum Abschluss erhoben sich die Teilnehmer und sangen die Hymne des Landesverbandes. Foto: DBwV
Travemünde. Mit einem Schlusswort von Oberst Thomas Behr ist am Donnerstag die Landesversammlung Nord zu Ende gegangen. Das umfangreiche Programm war abgearbeitet, der Landesverband hat sich für die Berliner Hauptversammlung aufgestellt.
Rund 270 Anträge aus elf Sachgebieten fanden über den Koordinierungsausschuss den Weg ins Plenum. Unter anderem für geordnete Wahlen sorgte der Redaktions- und Wahlausschuss. Dieser übernahm auch, soweit notwendig, die Feststellung von Mehrheiten bei Abstimmungen. Souverän wie aus vergangenen Versammlungen gewohnt leitete Oberstleutnant Heiko Tadge mit seinem Präsidium die Plenarsitzungen.
Am letzten Tag der Veranstaltung erhielt Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli die Verdienstnadel des DBwV in Gold. Damit wurde das beispielshafte ehrenamtliche Engagement des Vorsitzenden im Bezirk 6 gewürdigt. Oberstabsfeldwebel a.D. Armin Komander bekam Treueurkunde und -nadel für 50 Jahre Mitgliedschaft. Mit 1000 Euro wurde das Ergebnis einer beim Kameradschaftsabend am Vorabend durchgeführten Sammlung für die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) bekanntgegeben.
Am Ende von drei gut organisierten, diszipliniert und harmonisch verlaufenen Tagen zeigte sich Thomas Behr mit der Antragsversammlung und deren Ergebnissen sehr zufrieden. Der Landesvorsitzende fasste seine Einschätzung mit kurzen Worten zusammen: „Aus dem rauen Wind des Nordens ist Rückenwind geworden. Wir gehen als starke Gemeinschaft zur Hauptversammlung nach Berlin.
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