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Delegierte, Gäste und Mitarbeiter der Landesversammlung Nord. Foto: DBwV
Travemünde. Am Mittwochnachmittag standen in Travemünde eine Plenarsitzung, Versammlungen in den Bezirken sowie den Teilstreitkräften / Organisationsbereichen und der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) auf der Tagesordnung. Während der 4. Plenarsitzung stimmten die Delegierten über einen großen Teil der Anträge ab. Die Vorlagen wurden vorher koordiniert und dann in den Ausschüssen beraten und formuliert. Ihre Inhalte waren höchst unterschiedlich, da ging es von finanziellen Vergütungen und dem Rentenrecht über Dienstposten für Wehrgeschichtliche Sammlungen bis zu Beförderungen und grüner Mobilität in der Bundeswehr.
Anträge wurden durch die Berichterstatter der Sachgebiete I bis XI vorgetragen und zur Annahme, Annahme mit Änderungen oder Ablehnung empfohlen. Anschließend rief der Tagungspräsident zur Abstimmung auf. Die Stimmabgabe erfolgte, abweichend von den anderen Abstimmungen, mittels Stimmkarten.
Durch Wahlen wurden die Delegierten für die 22. Hauptversammlung des DBwV bestimmt. Der Landesverband Nord entsendet im November insgesamt 76 nach Berlin, davon sind 26 Angehörige von ERH-Kameradschaften. Aus dem Heer stammen beispielsweise 14, jeweils zwei entsenden die Organisationsbereiche Sanitätsdienst bzw. Cyber- und Informationsraum (CIR).
Der Tag endet mit einem Kameradschaftsabend. Am Donnerstag stehen vor Abreise der Teilnehmer noch drei Plenarsitzungen auf dem Programm.
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