70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Delegierten besprachen sich unter anderem in ihren TSK-/Org-Bereichen. Foto: DBwV/Kruse
Am ersten Tag der Landesversammlung 2025 des Landesverbandes Ost wurden unter anderem die Delegierten für die im November anstehende Hauptversammlung (HV) des DBwV gewählt. Insgesamt werden 41 gewählte Delegierte den Landesverband Ost bei der 22. HV vom 17. bis 21. November in Berlin repräsentieren.
Zwei der Delegierten sind Oberstleutnant Dirk Janowski aus dem Bezirk 3 Berlin/Brandenburg und Stabsfeldwebel a. D. Iwan Steer aus dem Bezirk 2 Sachsen.
Oberstleutnant Janowski sagte, er stehe für Veränderungen und setze dabei weiterhin auf basisdemokratische Entscheidungen. Warum sich der Personalratsvorsitzende des Kommando Heer in Strausberg für den DBwV engagiert, liegt für ihn in der Stärke des Verbands: „Er repräsentiert alle Facetten der Bundeswehr, von den Soldaten über die Zivilbeschäftigten bis hin zu den Beamten. Deshalb kann der Verband alle Themen berücksichtigen und so das Beste für die Menschen in der Bundeswehr erreichen.“
Der Marienberger KERH-Vorsitzende Iwan Steer sieht das genauso. Gleichzeitig betonte er: „Der Verband lebt vom Engagement jedes einzelnen Mitglieds.“ Deshalb habe er sich als Delegierter wählen lassen, um die Arbeit des Verbandes noch weiter zu verbessern. Ihm gehe es nicht nur darum, die Arbeit an den Beschlüssen der 21. HV fortzuführen, sondern bei der 22. HV auch die künftigen Ziele des DBwV mit zu bestimmen – damit die Kameraden noch besser unterstützt werden.
Darüber hinaus berieten am ersten Tag der Landesversammlung die insgesamt rund 220 Delegierten über aktuelle und künftige Herausforderungen. Die dreitägige Landesversammlung wird morgen fortgesetzt. Zum einen wird der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner erwartet, der über die Arbeit des Bundesvorstands berichten wird. Zum anderen steht der Bericht des Landesvorsitzenden Hauptmann Ralf Baasch auf dem Programm. Er wird über die Schwerpunkte der Tätigkeit des Landesvorstandes seit der Landesversammlung 2023 informieren.
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