70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ehrung langjähriger Mitglieder der Kameradschaft ERH München durch den Vorsitzenden Hubert Reiter und Landesvorsitzenden Josef Rauch, hier Oberst a.D. Karl Walter, Stabsfeldwebel a.D. Alfred Kegel, Oberstleutnant a.D. Josef Zeitler, Hauptmann d.R. Sebastian Raguse. Foto: KERH München
München. Landesvorsitzender Oberstleutnant a.D. Josef Rauch war im April d.J. erstmalig bei einer Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH München zu Gast.
Rauch beleuchtete unter dem Titel „Zeitenwende 2.0“ die sicherheitspolitischen Herausforderungen Deutschlands. Er zog eine Linie vom Ende des Kalten Krieges über die Auslandseinsätze der Bundeswehr bis hin zum völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Zudem thematisierte er die aktuellen Veränderungen in der NATO, die durch die veränderte Wahrnehmung der neuen US-Administration geprägt sind.
Die Diskussion mit den Mitgliedern konzentrierte sich auf die Herausforderungen der neuen deutschen Bundesregierung bei der Stärkung der Verteidigungsbereitschaft im Rahmen der Bündnis- und Landesverteidigung. Ein besonderer Fokus lag auf der weiteren Aufstellung der Panzerbrigade 45 Litauen im vorgesehenen Einsatzraum Baltikum gemäß des New Force Models der NATO.
Herausforderungen der Personalgewinnung bestimmten im Weiteren die Gespräche mit den Mitgliedern. Einig war man sich, dass ohne die formale Wiedereinsetzung der Wehrpflicht und ohne eine gesetzliche Regelung zur allgemeinen Dienstpflicht ein Erfolg bei der Personalgewinnung unwahrscheinlich ist. Die ehemaligen Soldaten verfolgen die Entwicklung mit Sorge und werden die Umsetzung aufmerksam beobachten.
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