Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Die unsichtbaren Veteranen – Kriegsheimkehrer in der deutschen Gesellschaft“ ist als Taschenbuch im Miles-Verlag erschienen. Foto: DBwV
Für mehr Verständnis und Zuhören wirbt das Buch „Die unsichtbaren Veteranen“, herausgegeben von Marcel Bohnert und Björn Schreiber: Von Auslandseinsätzen, Vorgesetzten, Vorschriften, Traumata, Resignation, Versagen, Bewährung und Stolz handeln die insgesamt 29 Beiträge.
Neben den Geleitworten sind in dem Buch wissenschaftliche Artikel, persönliche Erlebnisberichte, Meinungen und Erzählungen von Soldaten und Politikern, die ganz unterschiedlich über Einsatzrückkehrer und -veteranen berichten, zu finden. Diese anschaulichen Einblicke verdeutlichen nicht nur die Schicksale, sondern das Problem des Veteranenbegriffs, der auch in diesem Buch nicht einheitlich definiert wird.
Die unterschiedlichen Ansätze machen eines deutlich: Es ist nicht einfach, die Anliegen der Veteranen auf einen Nenner zu bringen. Die Autoren verfolgen mit diesem Buchprojekt jedoch eine rote Linie: Sie rufen auf, eine neue Veteranenkultur in der Bundeswehr zu fördern. Nicht zuletzt das viel zitierte „freundliche Desinteresse“ der Gesellschaft soll überwunden werden.
Die Herausgeber gehen mit den Problemen der „unsichtbaren Veteranen“ offensiv um: Man solle sich durchaus angegriffen oder verärgert zeigen. Es gehe nicht darum, die Veteranen als Opfer dazustellen, sondern ihren Geschichten und Denkweisen eine Öffentlichkeit zu geben. Oder wie ein betroffener Soldat schrieb: „Leg Dein Gepäck ab. Und erzähle.“
Am 24. März wird das Buch um 16 Uhr in der Hamburger Offizierheimgesellschaft der Helmut-Schmidt-Universität vorgestellt. An der Podiumsdiskussion wird auch DBwV-Chef André Wüstner teilnehmen, der ein Geleitwort für das Buch geschrieben hat.
„Die unsichtbaren Veteranen – Kriegsheimkehrer in der deutschen Gesellschaft“ ist als Taschenbuch im Miles-Verlag erschienen und kostet 24,80 Euro.
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