Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Russland überzieht die Ukraine regelmäßig mit Drohnenangriffen. Nun verirrte sich eine scharfe Drohne ins Nato-Mitglied Lettland.
Riga. Eine über Lettland abgestürzte russische Drohne war mit einem Sprengkopf bestückt. Das teilte die lettische Armee in Riga mit. Die Drohne des iranischen Bautyps Shahed sei nach dem Auffinden deaktiviert worden. Sie war am Samstag über Belarus nach Lettland eingeflogen und bei Gaigalava nahe der Stadt Rezekne zu Boden gegangen.
Nach Angaben der Armeeführung deuteten die bisher vorliegenden Informationen darauf hin, dass der Vorfall nicht als offene militärische Eskalation gegen Lettland angesehen werden könne.
Lettlands Verteidigungsminister Andris Spruds sagte, dass davon ausgegangen werden könne, dass die Drohne auf die Ukraine gerichtet gewesen sei. Die Ukraine hatte am Wochenende erneut zahlreiche Drohnenangriffe Russlands gemeldet und auch berichtet, dass einige Flugobjekte in den Luftraum von Belarus eingedrungen seien.
Außer Lettland hatte am Sonntag auch Rumänien einen Zwischenfall mit einer mutmaßlichen russischen Drohne gemeldet. Auf Wunsch der beiden Länder soll darüber auf höchster Nato-Ebene diskutiert werden, sagte der lettische Staatspräsident Edgars Rinkevics.
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