70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Die litauische Armee hat ihren Fuhrpark mit Militärfahrzeugen aus Deutschland erneuert. Die Streitkräfte des baltischen EU- und Nato-Landes erhielten am Mittwoch im Zuge eines Rüstungsgeschäfts weitere 142 Militär-Unimogs U 5000 vom Autokonzern Daimler. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit.
Mit der erfolgten Übergabe hat Litauen alle 340 Unimogs nach einem 2015 unterzeichneten Vertrag mit Daimler erhalten. Das Volumen des über die Nato-Beschaffungsagentur NSPA abgewickelten Auftrags betrug den Angaben zufolge etwa 70 Millionen Euro. Die Fahrzeuge sollen ältere Unimog-Modelle der litauischen Truppen ersetzen.
Angesichts der hohen Nachfrage in der Armee plant Litauen den Vertrag zu erneuern und weitere 42 Unimogs zu erwerben. Die Lieferung sei für kommendes Jahr geplant, hieß es in der Ministeriumsmitteilung.
Litauen grenzt an die russische Exklave Kaliningrad und sorgt sich angesichts der Ukraine-Krise um seine Sicherheit. Der Baltenstaat rüstet seine Streitkräfte daher massiv auf. Nato-Partner Deutschland gilt dabei als ein Schlüsselpartner.
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