Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Denkmal zu Ehren der Toten der Bundeswehr in Bernkastel-Kues. Foto: privat
Auf eine wohl besondere Art kommunaler Erinnerungskultur macht unser Mitglied Alfred Meyer aufmerksam. Der 88-jährige ehemalige Stabsfeldwebel ist seit August 1959 Mitglied im DBwV, lebt heute mit seiner Frau in Neuwied, ist seinem Heimatort Bernkastel-Kues aber nach wie vor sehr verbunden. Fragt man sich, was Bernkastel-Kues mit der Bundeswehr zu tun hat, stellt man fest: eigentlich nichts. Der Ort an der Mosel ist und war kein Bundeswehrstandort und es verbindet ihn somit zumindest keine offizielle Funktion mit unseren Streitkräften. Wie überall findet man aber auch hier Erinnerungsstätten für Gefallene vergangener Kriege.
Im Jahr 2019 beschloss der Stadtrat von Bernkastel-Kues „die zusätzliche Errichtung eines Denkmals für die Angehörigen der Bundeswehr, die für Frieden, Recht und Freiheit ihr Leben ließen“. Und das macht das Denkmal im Moseltal wohl erwähnenswert. Denn die, die im Dienst unserer Parlamentsarmee ihr Leben lassen, haben ein Recht auf Erinnerung. Denkmäler legen Zeugnis ab über jene, die sie errichten, sagt man. Die seinerzeit beteiligten Kommunalpolitiker haben dies - wie ich meine - in nachahmenswerter und unaufgeregter Art getan und dafür gebührt ihnen besonderer Dank.
Das Denkmal befindet sich neben der Einsegnungshalle am Kueser Friedhof, an der sich auch die Gedenktafeln zur Erinnerung der Toten des deutsch-französischen Krieges 1870/71 und die Kreuze zum Gedenken an den Ersten und Zweiten Weltkrieg befinden.
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