70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit Jahrzehnten immer dabei: die EPa. So auch hier in der Mittagspause während eines Manövers im Oktober 1962 in Neumünster. Foto: Bundeswehr/Strack
Die EPa heißt jetzt – EPa. Die Abkürzung bleibt bestehen, aber die Einmannpackung heißt nun Einpersonenpackung. Der Inhalt wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert, nun passiert das auch mit dem Namen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) einen Wettbewerb ausgeschrieben, um einen neuen Namen zu finden. Das ging aus einer Veröffentlichung im Intranet der Bundeswehr hervor, die Soldat & Technik öffentlich machte. Darin hieß es: „Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr zeitgemäß“, und man suche nach einem Namen, der „den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“, gerecht werde. Bis zum 30. September 2021 konnten Namensvorschläge eingesendet werden.
Voraussetzung: Die Abkürzung sollte bestehen bleiben. Das schränkte die Kreativität freilich ein. Die drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen haben nun je zehn EPas als Belohnung gewonnen. Für den Fall, dass er oder sie lange nicht mehr in den Genuss des Packungsinhaltes gekommen ist, erläutert ein Video der Bundeswehr, was das Paket enthält, wie es hergestellt wird – und was früher drin war.
Außer dem Namen ändert sich wohl vorerst nichts. Der Inhalt bleibt gleich, der Zweck auch. Die Einpersonenpackung enthält unter anderem zwei Hauptmahlzeiten, Snacks, Getränkepulver zum Anrühren. Auch Kaugummis sind heute dabei. Guten Appetit!
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