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Die malischen Behörden fordern die im Rahmen der Anti-Terror-Operationen Barkhane und Takuba aktiven französischen Streitkräfte auf, unverzüglich das Land zu verlassen. Foto: Etat-major des Armées
In dieser Woche hatte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron das Ende des französischen Anti-Terror-Einsatzes in Mali angekündigt – die Grundlage für eine Zusammenarbeit mit der in Bamako herrschenden Militärjunta sei nicht mehr gegeben. Die Reaktion der malischen Regierung: Die französischen Streitkräfte sollen das Land unverzüglich verlassen. Das ließ die Regierung um Oberst Assimi Goita, am Freitag in einer Pressemitteilung verlauten.
Bis Juni wollte Frankreich seine Anti-Terror-Einsätze Barkhane und Takuba in Mali beenden – die Bemühungen im Kampf gegen islamistische Gruppen sollen in andere Länder verlagert werden, im Gespräch sind unter anderem Niger und Senegal. Bis zum Abzug aus Mali sollten die Operationen mit den malischen Sicherheitskräften fortgesetzt werden. Das bekräftigte noch am gestrigen Tag der französische Generalstabschef, General Thierry Burkhard, in einem Tagesbefehl.
In der aktuellen Pressemitteilung beklagt die malische Regierung nun die „einseitige Entscheidung der französischen Behörden vom 17. Februar, die Streitkräfte von Barkhane und Takuba abzuziehen“. Dies sei ein Verstoß gegen geltende Vereinbarungen zwischen beiden Staaten. Frankreich habe keine befriedigenden Erfolge bei seinem Engagement in Mali seit 2013 erzielen können. Die französischen Streitkräfte seien nun aufgefordert, die im Rahmen von Barkhane und Takuba operierenden Einheiten „unverzüglich und unter Aufsicht der malischen Behörden“ vom Staatsgebiet Malis abzuziehen.
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