70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Transporthubschrauber CH-53 setzt Soldaten bei einer Übung von Kampfrettern der Luftwaffe in Mazar-i Sharif ab Foto:Bundeswehr/Lars Koch
Berlin. Die Bundeswehr soll weiter an den Missionen in Afghanistan, Darfur und im Südsudan beteiligt sein. Das beschloss der Bundestag am Donnerstag (15. Dezember) in getrennten Abstimmungen auf Antrag der Bundesregierung.
Besonderes Augenmerk lag in einer turbulenten Debatte, die geprägt war von zahlreichen emotionalen Beiträgen, natürlich auf dem Einsatz in Afghanistan (Resolute Support). 467 Abgeordnete stimmten für eine Verlängerung des Mandates (101 Gegenstimmen, neun Enthaltungen), das bis zu 980 Soldaten umfasst. Auftrag ist weiterhin, die afghanischen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte zu befähigen, ihrer Verantwortung nachzukommen, heißt es in der Begründung der Regierung. Das Mandat ist auf ein Jahr befristet.
Die Mandate für die UN-Friedensmission im Südsudan (UNMISS) und dem Einsatz in Darfur (UNAMID) umfassen jeweils 50 Soldaten, die „Führungs-, Verbindungs-, Beratungs- und Unterstützungsaufgaben“ übernehmen sollen.
In Darfur im Sudan sei es bisher nicht gelungen, „einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden zu etablieren“, erklärte die Regierung zur Begründung schriftlich. Es komme noch immer zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen, Milizen und staatlichen Streitkräften. Im Südsudan spricht die Regierung gar von einer „massiven Herausforderung“.
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